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Und alle
Holländer essen Käse, tragen Frau-Antje-Häubchen
und Holzschuhe ...
Der Naturkosthandel
hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. In den 70er
Jahren waren biologische Lebensmittel noch Mangelware und
die Energie ging nahezu ausschließlich in die Warenbeschaffung.
Attraktive Präsentation war nicht das zentrale Thema,
denn die Nachfrage überstieg deutlich das Angebot. Mit
dem stetigen Anwachsen der biologisch bewirtschafteten Flächen
und der Vergrößerung des Sortimentes veränderten
sich auch die Geschäfte. Die Warenvielfalt erforderte
und ermöglichte bessere Präsentation, der Wettbewerb
verstärkte sich, die Biokunden wurden anspruchsvoller.
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Mittlerweile
gibt es das 30 Quadratmeter-Geschäft genauso wie den
großflächigen Bio-Supermarkt. Die Einrichtung
aus Holz gleichberechtigt neben der Präsentation mit
Metall/Glas. Das Geschäft mit 500 verschiedenen Produkten
gleichermaßen wie das 5.000-Produkte-Sortiment.
Der
Verkauf von frischen Produkten macht in vielen Naturkostgeschäften
über die Hälfte des Umsatzes aus. Und
in den meisten Läden finden Sie sehr gut gepflegte und
schön präsentierte Frischeabteilungen - von denen
wir glauben, daß sich viele Abteilungen im herkömmlichen
Handel eine Scheibe abschneiden könnten.
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Foto: Mandala
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Trotzdem, von den "verschrumpelten" Äpfeln
und den "Gesundheitsschuhen" wird die Bio-Branche
wohl nie wegkommen ... Am besten, Sie verschaffen sich selbst
einen Eindruck. Die Kurzportraits in der Adreßliste
sowie die verlinkten Internetauftritte unserer Mitglieder
können Ihnen ein erstes Bild geben.
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